Weil es das Produkt, das man früher gekauft hat, so nicht mehr gibt.
Eine Kauflizenz war sinnvoll, solange Software ein fertiger Gegenstand war. Man hat sie installiert, sie lief, und sie blieb, wie sie war. Heute ändert sich alles um die Software herum. Betriebssysteme, Datenbankstände, Verschlüsselung, die Exportformate der Schließanlagenhersteller, die Anforderungen Ihrer Revision. Eine gekaufte Version altert von selbst, auch wenn niemand sie anfasst.
Deshalb gibt es in diesem Markt auch kaum eine echte Kauflizenz. Angeboten wird eine Einmalzahlung, dazu eine jährliche Gebühr für Aktualisierungen und Support, und alle paar Jahre ein anteiliger Neukauf, um wieder auf den aktuellen Stand zu kommen. Die laufenden Kosten sind also da. Sie stehen nur nicht im Angebot.
Wir sagen es offen. Sie zahlen jährlich für den Betrieb Ihres Schließplans. Dafür steht der Preis, nicht für den reinen Zugang zur Software.
Das hat einen konkreten Effekt. Wenn Ihr Auditor fragt, wer das System betreibt und nach welchem Standard, haben Sie eine klare Antwort. portier ist nach ISO 27001 zertifiziert. Eine gekaufte Lizenz kann Ihnen das nicht liefern, weil es keine Eigenschaft der Software ist, sondern eine Aussage darüber, wer sie betreibt.
Kauf und Betrieb im eigenen Haus sind zwei verschiedene Fragen. Wenn es Ihnen darum geht, dass Ihre Daten Ihr Haus nicht verlassen, ist das eine Frage der Installation, nicht der Lizenz. portier Vision 5 läuft bei Ihnen vor Ort, auf Ihrer Datenbank.
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